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Nikon Spotlight – Tokio

Millionen Lichter, Menschen und Blickwinkel – Tokio ist der Traum eines Reisefotografen. Für Nikon Fotograf Lukasz Palka ein so großer Traum, dass er vor fast 10 Jahren sein Leben und seine Kunst in die japanische Metropole verlagert hat.

„Die Stadt atmet wie ein lebendiger Organismus. Energie ebbt und fließt darin, während Menschen und Verkehr durch die Arterien pumpen als würden sie von einem Herzschlag angetrieben werden“, erklärt Palka, der in Polen geboren wurde. „Es ist unmöglich nicht von dieser Umgebung aus Licht und Beton inspiriert zu werden.“

Wir haben ihn vor die Herausforderung gestellt, das Wesen der Stadt einzufangen – Ordnung im Chaos zu finden. Palka war mit drei Nikon Kameras und vier NIKKOR-Allround-Zoomobjektiven in Tokio unterwegs und erzählt nun von seinen Highlights.

Die Fußgängerkreuzung
„Es ist schwer, Tokio zu porträtieren, ohne zumindest zu versuchen, die Kreuzung in Shibuya zu fotografieren. Es ist die belebteste Fußgängerkreuzung der Welt und ein Sinnbild für das Chaos der Stadt. Hier wollte ich eine Person herausheben. Angesichts des wenigen Lichts war die D5 die natürliche Wahl und das AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR gab mir viele Optionen beim Arbeiten in einer so dynamischen und chaotischen Umgebung.“

Arbeiter auf dem Dach
„Ich fotografierte Stadtansichten am Abend, als ich einen Arbeiter mit Stirnlampe bemerkte, der von einem Dach in der Nähe ein Seil herunterwarf. Mit der D5 und dem AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR konnte ich mich nah heranzoomen und die Silhouette des Arbeiters vor einem geometrischen, urbanen Hintergrund aufnehmen.“

Großstadtdschungel
„Was mich immer wieder auf die Dächer von Tokio treibt, ist die Atmosphäre dort – Ruhe und Gleichmut überkommen mich 10 Etagen über der geschäftigen Stadt. Dieses Gefühl wollte ich hier einfangen.“


Die letzten Frühlingstage
„Ich wollte ein Foto der Lampions in den Gassen von Shinjuku machen. Die Gassen dort sind eng und chaotisch mit einem Wirrwarr von Leitungen und Schildern über den Köpfen der Fußgänger, ganz zu schweigen von den Menschenmassen. Mit der D7500 und dem AF-S DX NIKKOR 18-300 mm 1:3,5-6,3G ED VR konnte ich eine Detailaufnahme der pinkfarbenen Lampions am Ende der Kirschblüte machen.“

Der Löwe von Ginza
„Als ich durch Ginza lief und auf der Suche nach Inspiration war, sah ich diesen in eklektischem Tokioter Stil gekleideten Herrn. Er stand direkt vor mir am Fußgängerüberweg. Mit der D5 und dem AF-S NIKKOR 80-400 mm 1:4,5-5,6G ED VR wählte ich eine Brennweite von 100 mm, um die Linien des Zebrastreifens hinter dem Motiv zu komprimieren. Das Bild wirkt so wie ein dramatischer Farbklecks vor einem eintönigen, geometrischen Hintergrund.“

Gasse in Shinjuku
„Ich liebe es, die schummrigen, verkommenen Seitengassen Tokios zu erkunden. Sie versetzen mich in eine Cyberpunkwelt, in der meine Phantasie mit mir durchgeht. Hier habe ich eine Szene festgehalten, die aus Blade Runner stammen könnte – heruntergekommen, aber lebendig und farbenfroh. Aufgrund der schlechten Lichtbedingungen entschied ich mich für die Nikon D5 und das AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR. Die Lichtstärke von 1:4 wird durch den exzellenten Bildstabilisator (VR) problemlos kompensiert. So wird in der Aufnahme trotz des schwachen Umgebungslichts der Großteil der ausgefallenen, farbenfrohen Szene extrem scharf wiedergegeben.“

Regenschirm
„Für mich sind Regenschirme, v. a. die transparenten Plastikschirme, ein Sinnbild für Tokio. An diesem Nachmittag hoffte ich, sie vor dem Hintergrund der Neonlichter von Kabukicho zu fotografieren. Gerade, als ich die Hoffnung auf Regen aufgab, gab es einen etwa 10-minütigen Wolkenguss. Die Japaner öffneten pflichtbewusst ihre Regenschirme. Diese paar Minuten waren alles, was ich brauchte. Die D5 und das AF-S NIKKOR 80-400 mm 1:4,5-5,6G ED VR, wetterbeständig und mit extrem schnellem Autofokus, ermöglichten mir diese Aufnahme.“

Mehr zu Lukasz Palka und seinem Tokio Abenteuer:

„Ordnung im Chaos finden“ auf nikon.at
www.lkazphoto.com
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